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  GESCHICHTEN ZUR TIERKOMMUNIKATION  

 

Sunny

Meine Geschichte fing damals mit einen eigentlich simplen Problem an,

manch einer wird vielleicht schmunzeln, für mich war es das aber nicht.
Denn ich wusste gar nicht was bellen ist😅.

Zum Glück kam dann mein jetziges Frauchen ins Spiel🙏😍 und
sprach mit mir über ein Bild.

Sie konnte mir in der Tierkommunikation erklären, das Hunde bellen und was,
bellen überhaupt ist🤔. Nach diesem Gespräch dachte ich mir, das probierste jetzt gleich mal aus
und bellte das erste mal. Dies war für mich eine Befreiung aus der Stille.

Seitdem belle ich, wenn ich Lust dazu habe😆 und wenn ich denke das es gebraucht wird.
 
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Fee
 

Hallo ich bin Fee und stehe ständig unter Strom. Ich belle sehr viel und möchte den ganzen Tag nur mit Stöckchen spielen (linkes Bild). Meine Besitzerin hat sich an Stephanie gewendet, um mir Ruhe und Entspannung zu gönnen.

In meiner sitzung hat sie für mich Quantenheilung angewendet (rechtes Bild) und ich wurde von den negativen Energien, die mich beeinflussten gelöst. Im Anschluss daran habe ich die Verbindung mit positiven Energien, Freude, Liebe und Entspannung erhalten.

Zusätzlich bekam ich eine komplette Harmonisierung für mich und mein Umfeld. in der Tierkommunikation hat Stephanie mir erklärt, das mein anhaltendes bellen, bei einigen Menschen Angst auslöst. Dies hat mich sehr erstaunt, weil ich dachte, das die Menschen mich verstehen können. Schaut euch die Bilder an, sie sagen mehr als Worte.

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Kiki

 

Stephanie wurde angesprochen, ob sie mich unterstützen kann.

Denn ich hatte mehrere kleine Themen zum Beispiel beim Biegen und Stellen, mit meiner Haut und machte mir Sorgen um mein ungebohrenes Fohlen. Mit Quantenheilung, der Innerwise Methode und energetischen Harmonisierung konnte sie mir helfen.

Durch die energetische Harmonisierung meiner Wirbelsäule wurden meine Beschwerden beim Biegen und Stellen gelindert. Anhand dieser Unterstützung, konnte ich wieder vertrauen, bin zuversichtlich und sogar die Osteophathin hat gesagt, bei mir ist alles in Ordnung. Das war sonst nie der Fall.

Anschließend stellte sich heraus, das meine Sorgen der Auslöser meines Hautproblemes waren. Meiner Haut geht es seitdem viel besser.

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Glücksschaf Gerni
 
 Alles fing an, als sich herausstellte, dass ich zu viel wäre, in meiner Herde. Ich lebte auf einen Schäfergut und wie ihr es euch denken könnt, sind wir Schafe dort, nicht nur zum Streicheln da. Nein! Leider wird auch ab und an über unser Leben entschieden.
Mein Glück war es, dass meine Menschen Freundin erkannte, dass ich ein ganz besonderer Schafbock bin.

Und sie sich zum Ziel setzte: dieses Schaf wird nicht beim Schlachter enden. Nein!

Also fragte sie Stephanie, denn sie wusste dass sie damals den kleinen Schatz auch helfen konnte. Er wusste damals nicht wie er  bei seiner Mutter trinken sollte. Aber das ist eine andere Geschichte, die ihr auch bereits lesen könnt.

So nun wieder zu mir! Ich nichts ahnend, rannte und spielte mit meinen Freunden bzw Familie. Als ich Nachts schlief, hörte ich plötzlich eine Stimme. Sie sagte: Hallo ich bin Stephanie und ich möchte gerne mit dir reden, es ist sehr wichtig!

Natürlich sagte ich da nicht nein und fragte was denn so wichtig sei. Sie sagte, dass ich bei meiner Familie weg muss, quasi nicht mehr gewollt bin. Das konnte ich überhaupt nicht verstehen. Ich bin doch hübsch und ein ganz lieber.

Darauf sagte sie mir dass ich sonst sterben würde. Na das konnte ich gleich gar nicht mehr verstehen.
Warum gerade ich? Wozu denn?

Als sie mir dann aber sagte, dass meine Freundin ihr das alles sagte, ich sei besonders und ein Herzensguter, dachte ich: ja das bin ich und warum jetzt das ganze. Ich verstehe es nicht!

Stephanie sagte dann sie hätte für mich ein neues zu Hause gefunden, allerdings mit Ziegen. Ganz ehrlich, ich dachte sie spinnt.

Wo mir aber bewusst wurde, dass dies meine einzigste Chance ist zu überleben, willigte ich schweren Herzens ein.

Sie bat mich dann ein Gespräch mit den Ziegen zu führen, quasi dass wir uns schon einmal in der Tierkommunikation kennenlernen können. Das war vielleicht verrückt sag ich euch. Sie zeigte mir wie in Zeitlupe, den Tag wo sie mich abholte und wie dann alles ablaufen wird. Genau so verlief es dann auch, aber mehr dazu in meiner Fortsetzung unter diesen Bild von mir.

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Mein neues Zuhause
 
Als Stephanie an dem Tag kam, wusste ich ja bescheid und hatte gehofft sie sieht mich nicht. Ich hatte mich nämlich versteckt. Doch leider ging mein Plan nicht auf.

Denn ganz ehrlich ich kannte sie ja nur vom reden aus der Ferne, somit wusste ich doch nicht, kannste dieser Stimme überhaupt vertrauen.

Als sie mich dann mit Hafer lockten. Oh ich liebe Hafer! Kam ich mit meiner Familie, ich sprang auf ein Podest und wollte erstmal fressen. Doch dann griff misch der Mann, der die ganze Zeit mir schon fremd war, auf meinen Rücken und hielt mich fest.

Ich versuchte durch bocken mich zu befreien. Aber es war zwecklos. Ich ließ dann zu, das Stephanie mir ein Halsband umlegte, wo ein Strick befestigt war. Und dachte mir, macht nur! Ich werde euch gleich zeigen, wer hier der Chef im Ring ist.

Als dieser Mann mich dann von dort weg bewegen wollte, sprang ich auf bockte was das Zeug hält, immer in den Gedanken: nicht dass ihr mich jetzt hier veralbert und es geht doch zum Schlachthof.

Stephanie berührte mich ganz sanft und sagte, vertrau mir. Daraufhin ging ich widerwillig dann doch in den Hänger. Ich sagte zu meiner Familie Lebewohl. Auch das kleine Mädchen was Tag täglich zu mir kam und mich streichelte, war da und gab mir zum Abschied den Namen Gerni. Da sie mich so gern hatte.

Und dann ging die Reise los! Über eine Stunde Autofahrt lagen nun vor mir. Stephanie war stets an meiner Seite und beruhigte mich. Mit verschiedenen Methoden über die Tierkommunikation konnte sie mich so super unterstützen. Sie baute im Hänger, wo ich lag einen grünen Entspannungs Kreis auf und erklärte mir nochmals alles. Warum das jetzt gerade geschieht.

Dies beruhigte mich ungemein, aber richtig glauben konnte ich es erst, als ich im neuen zu Hause war und es sah. Wir fuhren eine ganze Weile und als wir ankamen, dachte ich: nee ich will nicht! Ich will hier nicht runter! Ich will wieder nach Hause, zu meiner Familie! Also machte ich mich schwer, so dass der Mann mich nicht da raus bekam.

Stephanie hielt mir dann eine Möhre unter die Nase. Ich wusste, Junge die kannst du jetzt fressen. Das tat ich dann erstmal. Doch plötzlich! Kam der Mann auf den Hänger zu mir und hob mich an. Dann ging es recht schnell, ich sprang vom Hänger herunter und wurde ins neue zu Hause, zu den Ziegen rein geführt. Das erste was ich gedacht habe: nichts wie weg! Ich will nicht wieder Autofahren und bin erstmal geflüchtet. Ich habe mich dann in den Ziegenhaus gut versteckt. Wo man mich durch ein Loch gut beobachten konnte.

Erst wo das Auto samt Hänger fort fuhren, kam ich neugierig wie ich war, wieder heraus. Die Ziegen, waren genauso begeistert wie ich. Denn ich bin ja doppelt so groß, wie die kleinen. Demetri hatte vor mir, nur so gezittert.

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Im Haus der Ziegen

Am nächsten Tag war ich total schlecht gelaunt, hatte Heimweh und es gefiel mir hier nicht. Ganz ehrlich, Ziegen sind auch was anderes wie Schafe, wie soll das nur gut gehen.

Daraufhin fing ich an die Ziegen zu jagen und Gottfried der hier das Sagen hatte, war stinke sauer auf mich. Was ja verständlich ist! Als Stephanie von meinem Verhalten hörte, nahm sie sofort Kontakt zu mir auf. Ich sagte ihr: es gefällt mir hier nicht ich habe hier weniger Platz. Ich bin einfach nur unglücklich!

Sie erklärte mir, dass ich auf einer Wiese sein könnte aber ich dann ganz alleine wäre und ob ich das möchte.  Ich sagte ihr: Nein! Das würde ich nicht wollen. Daraufhin sagte sie, es ging leider erstmal nicht anders und ich solle mich bitte damit erst einmal abfinden. Im Anschluss bat sie die Ziegen zu uns zu kommen und hat zwischen uns geschlichtet. Sie stellte den Ziegen folgende Frage: wenn ihr jetzt als Geschwister getrennt werden würdet und jeder einzeln irgendwo hinkäme und ihr niemanden kennt, wie würdet ihr euch denn fühlen? Die Ziegen sagten gemeinschaftlich: wir würden uns blöd fühlen und einsam. Darauf sagte Stephanie: genau und so fühlt sich gerade Gerni und er würde sich wünschen, dass ihr ihn in eurer Familie aufnimmt und ihr vielleicht sogar Freunde werdet. Als sie das sagte, spürte ich dass ich mich bei den Ziegen entschuldigen sollte. Seitdem sind wir eine wahre Harmonie und fressen sogar schon zusammen. Ach und nicht zu vergessen! Die neuen Menschen hier, sind jetzt schon meine Freunde und ich genieße ihre Streicheleinheiten.

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Tierische Botschaften 
 
die anderen tierischen Botschaften können hier
ganz einfach heruntergeladen werden, viel Spaß beim lesen.
 
der kleine Fuchs
 
Im Schnee, seht ihr die Spuren, ich glaube da lief ein Fuchs vorbei.
Er ist schlau und sehr wachsam, erzählte uns Oma. Ja Kinder ich erzähle euch jetzt die Geschichte
vom kleinen Fuchs. Eines Tages lief ich mit meinem Hund über eine große Wiese. 
An einem großen Baum machten wir Halt! Und da sah ich den kleinen Fuchs.
Er schaute ganz gespannt zu uns rüber und als er bemerkte, das wir keine Gefahr waren,
fing er an zu spielen. Er rannte rum, sprang, freute sich seines Lebens
und versuchte ganz sanft die Schmetterlinge zu fangen. 
Was ich euch damit sagen möchte, egal was uns begegnet, in der heutigen Zeit. Bleibt gesund und munter, aufgeschlossen für neue wunderbare Erlebnisse und lasst niemals die Angst gewinnen! Jeden Tag Freude und Frieden und eure Welt kann sich verändern.
 
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